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Hightech auf und unter dem Wasser: Fernerkundung bei der DLRG

Den Durchblick behalten – auch da, wo niemand mehr etwas sieht!

Wasserrettung läuft heute längst nicht mehr nur mit Rettungsboje und Fernglas. Wenn es schnell gehen muss oder die Bedingungen extrem werden, setzen wir auf modernste Technik und blicken dorthin, wo das menschliche Auge an seine Grenzen stößt: mit unserem Bereich Fernerkundung.

Dabei sind wir auf zwei Ebenen technologisch ganz vorne mit dabei:

  • Aus der Luft (Drohnentechnologie): Unsere luftgestützten Drohnen sind die perfekten Augen im Himmel. Bei der Suche nach vermissten Personen an unübersichtlichen Uferbereichen, großen Seen oder der Aller liefern sie uns in Sekundenschnelle gestochen scharfe Live-Bilder aus der Vogelperspektive. Ausgestattet mit Wärmebildkameras fliegen wir Einsätze auch bei Nacht oder dichtem Nebel – ein unschätzbarer Zeitvorteil, der Leben rettet.

  • Unter Wasser (Sonarsysteme): Wenn die Sicht unter der Wasseroberfläche gleich null ist, kommt unsere Unterwasser-Fernerkundung ins Spiel. Mit hochmodernen Sonarsystemen tasten wir den Gewässergrund präzise ab. Das Sonar liefert uns quasi ein „Röntgenbild“ des Bodens. So können wir versunkene Objekte oder vermisste Personen zentimetergenau orten, bevor unsere Einsatztaucher überhaupt ins Wasser gehen. Das spart wertvolle Zeit und erhöht die Sicherheit für unsere Crew enorm.

Ob Hightech-Drohne am Himmel oder Schallwellen in der Tiefe – mit der Fernerkundung bringen wir die Wasserrettung der DLRG Winsen (Aller) auf das nächste Level!

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